Zielgruppen-orientierte Trainings

Hormonyoga bietet eine großartige Möglichkeit, den weiblichen Hormonhaushalt auf natürliche Weise zu unterstützen.

Das ist vor Allem, aber nicht nur für Frauen in den Wechseljahren interessant.

Hier erfährst du mehr 

Ich habe meine Ausbildung zur Hormonyoga-Lehrerin bei Dinah Rodrigues, der Erfinderin der Methode, absolviert. Wenn es ein Testimonial für die Wirkung von Hormonyoga gibt, dann ist es wohl diese mittlerweile über 90jährige energiegeladene, attraktive und in Körper und Geist beeindruckend bewegliche Frau.

Information & Anmeldung

Ich biete Hormonyoga in Form von Intensiv-Workshops an, in denen du die gesamte Übungsserie erlernst, sodass du zum selbständigen Üben zu Hause fähig bist. Hier findest du die nächsten Termine und weiterführende Informationen

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Ihr seid eine Gruppe von 4-10 Frauen und interessiert euch für einen privaten Workshop oder Kurs im vertrauten Kreis? Dann kontaktiere mich bitte hier. Ich melde mich so rasch wie möglich bei dir.

Mit richtig ausgewählten und schonend ausgeführten Yoga-und Pilates-Übungen kannst du deinen Körper hervorragend  während der Schwangerschaft unterstützen und ihn auf die Geburt und die erste Zeit danach vorbereiten.

Du kannst damit gezielt und gelenkschonend genau die Bereiche trainieren, die besonders  gefordert und daher häufig zum Problem werden:

Du mobilisierst deine Wirbelsäule und kräftigst die tiefliegende Rumpfmuskulatur, die deine Wirbelsäule stützt und aufrichtet. Das kann die typischen Schwangerschafts-Rückenschmerzen deutlich lindern.

Du kräftigst deine Beckenboden-Muskulatur und lernst, sie bewusst anzusteuern. So kann sie während der Schwangerschaft dem wachsenden Druck durch das Gewicht deines Babys besser standhalten, und während der Geburt kannst du sie nach Bedarf an- und entspannen. Nach der Entbindung bildet sich ein bereits während der Schwangerschaft trainierter Beckenboden deutlich schneller zurück, was dein Risiko für eine Blasenschwäche deutlich verringert.

Außerdem trainierst du deine Balance, entspannst durch tiefe und bewusste Atmung Körper und Geist und regst die Ausschüttung von Endorphinen („Feel-good-Hormonen“) an.

Regelmäßiges Training während der Schwangerschaft hat eine Vielzahl von nachweislich positiven Effekten.
Bitte beachte aber folgende Regeln:
  • Deine Schwangerschaft ist großartig und wunderbar –  aber eben doch ein Ausnahmezustand, für Körper und Seele. Achte besonders gut auf dich, höre auf deinen Körper und akzeptiere deine Grenzen. Wenn Ehrgeiz und Leistungsdenken irgendwann nicht angebracht sind, dann jetzt.
  • Während der Schwangerschaft sollte das Training immer erst nach Rücksprache mit dem/der GynäkologIn begonnen werden.
  • Nach einer normalen Entbindung kannst du leichte An- und Entspannungsübungen für den Beckenboden ausführen. Lass dir aber bitte 6-8 Wochen Zeit, bis du wieder mit Yoga oder Pilates Training beginnst.
  • Nach einem Kaiserschnitt warte etwa 12 Wochen und hole auf jeden Fall die Zustimmung deines/deiner GynäkologIn ein, bevor du deine Trainingspraxis wieder aufnimmst.
Information & Anmeldung

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Hier dreht sich alles um deine Wirbelsäule

In Rücken-Trainings setzte ich selektiv und fokussiert Übungen aus dem Hatha Yoga und aus Pilates ein, um deine Wirbelsäulenbeweglichkeit zu verbessern, deine  Rumpfkraft zu stärken, Verspannungen im Nacken und unteren Rücken zu lösen und ungünstige Bewegungsmuster zu verbessern.

Die Übungen sind einfach, leicht zu erlernen, aber äußerst effektiv. Du brauchst keine Yoga-oder Pilates-Vorkenntnisse und keine besonderen körperliche Voraussetzungen. Was du allerdings brauchst, ist die Bereitschaft, regelmäßig (idealerweise 2-3mal die Woche) zu trainieren, und sei es nur allein zu Hause für jeweils 10 Minuten.

Meine Workshops, Personal- und Gruppentrainings vermitteln dir die dafür erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten.

Für wen ist Rückentraining geeignet?

Rückentraining ist für fast jede und jeden geeignet. Die Übungen lassen sich modifizieren, sodass sie auch dann für dich geeignet sind, wenn du in deiner Bewegung eingeschränkt bist.

Idealerweise nutzt du die Übungen prophylaktisch, erfahrungsgemäß tun die Meisten es eher begleitend zur Physiotherapie oder bei bereits vorhandenen oder vergangenen Beschwerden.

Wann ist Vorsicht geboten?

Falls du gerade operiert wurdest, unter akuten Verletzungen, Osteoporose, Spondylolysthese, Facettensyndrom oder anderen Beschwerden leidest, konsultiere bitte vorab deine Ärztin/deinen Arzt und kläre ab, ob ein Training für dich zum aktuellen Zeitpunkt geeignet ist.

Ich rate dir in diesem Fall, ein Personal Training zu buchen, sodass wir genau auf deine Bedürfnisse und Problemstellungen eingehen können.

Was machen wir im Rückentraining und wie wirkt es?
Du lernst, deine Wirbelsäule wieder „plangemäß“ zu verwenden.

Wir mobilisieren soweit möglich jedes einzelne Wirbelsegment, aktivieren und stärken die tiefliegende Stützmuskulatur.

Ein Wirbelsegment besteht aus 2 Wirbeln und der dazwischenliegenden Bandscheibe, die du dir vereinfacht als gelgefüllten Ball, geschützt durch einen starken, flexiblen Faserring vorstellen kannst. Jeweils 2 Wirbel sind also gegeneinander in allen Richtungen frei beweglich. Die knöcherne Struktur der Wirbelkörper, Bänder und die Stell- und Stabilisationsmuskulatur der Wirbelsäule schränkt diese Bewegungsfreiheit idealerweise auf ein gesundes Maß ein.

Der Mensch besitzt 23 solcher Wirbelsegmente. Jedes in sich besitzt nur ein relativ geringes Bewegungsausmaß, in ihrer Gesamtheit aber machen sie unsere Wirbelsäule zu einer weiträumig flexiblen, multidirektional beweglichen, dynamisch-stabilen Struktur.

Soviel zur Theorie. Die Praxis sieht leider anders aus. Die häufigste Ursache von Rückenschmerzen liegt darin begründet, dass wir verlernt haben, alle Wirbelsegmente ansteuern und in Bewegungen einbeziehen zu können.

Die meisten Menschen in westlich geprägten Gesellschaften bewegen sich fast ausschließlich aus nur wenigen, oft nur mehr 3-4 Wirbelsegmenten. So werden einige wenige Segmente laufend überbeansprucht, Bandscheiben-Probleme sind vorprogrammiert. Gleichzeitig wird der Rest der Wirbelsäule nach dem Prinzip „don’t use it, lose it“ immer unbeweglicher, die Muskulatur verkümmert und verliert zunehmend ihre Stützfunktion.

In Rückentraining-Stunden lernst du, deine ganze Wirbelsäule wieder zu nutzen und zu bewegen. Wir mobilisieren dafür die wenig beweglichen Bereiche (zB häufig: Brustwirbelsäule in Streckung) und üben, die feine Stell-und Stützmuskulatur der Wirbelsäule bewusst anzusteuern und zu stärken.

Du kräftigst dein Körperzentrum

Das harmonische Zusammenspiel von ausreichend starker Beckenbodenmuskulatur und tiefer Rumpfmuskulatur (vor Allem Multifidus, Transversus Abdominis, schräge Bauchmuskeln) verhilft dir zu einem gesunden, stabilen Rücken und einer eleganten, aufrechten Körperhaltung.

Du löst muskuläre Verspannungen  und Verklebungen im Bindegewebe

Stressbedingte und auf Muskelverspannungen beruhende Rücken-,  Kopf – und Nackenschmerzen können so gelindert werden.

Muskeln sind oft verspannt, weil sie Aufgaben übernehmen müssen, für die sie nicht konzipiert sind. Ein großer Muskel, wie etwa der Trapezmuskel, ist in erster Linie für kurzfristige, großräumige Bewegungen ausgelegt. Muss er langfristig kontrahieren (etwa, weil du stressbedingt oder während stundenlanger Arbeit am Computer dauernd die Schultern hochziehst), verkrampft er und schmerzt. Hier kann Entspannung und sanftes Dehnen deutliche Erleichterung bringen

Beim Dehnen lösen wir auch myofasziale Verklebungen. Im faszialen Bindegewebe liegen viele Schmerzrezeptoren, und energetisch gesehen verlaufen hier die Meridiane. Welche Sichtweise auch immer du bevorzugst: Klar ist, dass alles, was die Dehnbarkeit und Gleitfähigkeit des Bindegewebes verbessert, deine Beweglichkeit und dein Wohlbefinden positiv beeinflusst.

Du übst funktionale, ergonomische Bewegungsmuster, mit denen du dich schmerzfrei und sicher in Alltag und Sport bewegen kannst.

Zunächst lernst du, dysfunktionale Bewegungsmuster zu erkennen. Dann übst du, sie durch bessere zu ersetzen. Vor Allem hier sind regelmäßiges Training und Wiederholung ausschlaggebend für Erfolg.

Hier nur ein paar Stichworte: Heben von Lasten, Aufstehen, Hinsetzen, Niederlegen, Greifen, über Kopf Arbeiten, Rotationen…

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Golf ist deine Leidenschaft und du möchtest deinen Abschlag verbessern? Du peilst heuer deine persönliche Marathon-Bestzeit an? Du willst dich optimal auf die Schisaison vorbereiten?

Pilates und Yoga trainieren Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, dynamische Stabilität, Balance, Konzentration und mentale Stärke.  Das sind grundlegende Voraussetzungen für jede Sportart, die du längerfristig intensiv ausüben willst, ohne körperliche Schäden davonzutragen.

Yoga und Pilates haben sich mittlerweile im Spitzensport als begleitendes Training etabliert.  Größen wie Tiger Woods (Golf), Dirk Nowitzi (Basketball) oder die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft bauen seit Jahren darauf.

In sportspezifischen Trainings befassen wir uns mit Spezialübungen, die dich körperlich und mental fit für die besonderen Herausforderungen deiner Lieblings-Sportart machen.

GolferInnnen etwa brauchen viel Flexibilität in der Wirbelsäulenrotation, gut gedehnte Hüftbeuger und eine starke diagonale Hüft-Schulter-Verbindung für die kraftsparende Ausführung eines explosiven Schlag.  Für Schwimmen oder Tennis ist eine gute muskuläre Anbindung des Schultergürtels bei gleichzeitig hoher Beweglichkeit der Schulter und starke, nicht verkürzte Brustmuskulatur von Vorteil.

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”Was haben Sie denn in ihrem Leben schon groß auf die Beine gestellt?“
„Mich. Immer wieder.“
Sehr gut. Und so soll es auch bleiben. Daher: keep movin‘!

Regelmäßige, maßvolle Bewegung ist das beste Mittel zur langfristigen Erhaltung einer hohen Lebensqualität. Unser Körper ist ein Bewegungs-Apparat. „Don’t use it, lose it“ gilt besonders im fortschreitendem Alter.

Unsere Knochen brauchen Druckbelastung, um stark zu bleiben, unsere Gelenke wollen bewegt, die Muskeln gekräftigt, das Fasziengewebe gedehnt werden. Nur mit ausreichender Aktivität bleibt die normale Funktion unserer Organe erhalten, bleibt die Energiebilanz ausgeglichen und das Körpergewicht im Normalbereich.

Pilates und Yoga fordern als ganzheitliche Trainingskonzepte Geist und Körper gleichermaßen. Sie helfen dir, Kraft und Beweglichkeit zu verbessern, schulen Koordination und Balance. Das macht Spaß, verbessert deine Bewegungsqualität im Alltag und schenkt dir Sicherheit. Darüber hinaus trainiert das Erlernen neuer Bewegungsfolgen und funktionaler Bewegungsmustermuster auch dein Gehirn. Das Ergebnis: Du fühlst dich besser, siehst besser aus, denkst besser, lebst besser!

Für NeueinsteigerInnen:

Es ist nie zu spät, mit Pilates und Yoga anzufangen. Egal wie fit du bist, egal ob du körperliche Einschränkungen hast, solange du dich bewegen willst, kannst und sollst du es tun.

Ich habe mich in diversen Weiterbildungen und Workshops mit Pilates-Größen wie Alan Herdman intensiv mit den speziellen Anforderungen der Zielgruppe der „Golden Agers“  beschäftigt und freue mich, dich auf deinem Weg unterstützen zu dürfen.

Wenn du NeueinsteigerIn bist, rate ich dir zunächst zu Personal Trainings. So  kann ich dich beim Erlernen und bei der Übungsausführung sicher, behutsam, in deinem Tempo und angepasst an deine Bedürfnisse und körperlichen Voraussetzungen unterstützen.

Vor Allem das Training auf Pilates Studiogeräten bietet für dich viele Vorteile, da es dich sicher in Bewegungsabläufen führt. Federspannung und Widerstände lassen sich variieren, sodass du immer das optimale Maß an Unterstützung und Herausforderung erfährst.

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