About

Be yourself. Everybody else is already taken (Oscar Wilde)

Ich bin ein echtes Glückskind. Ich liebe mein volles, reiches, buntes, bewegtes Leben und bin unendlich dankbar dafür. Ich bin Mutter, Ehefrau, Mathematikerin, Managerin, unverbesserliche Optimistin, leidenschaftliche Sportlerin und begeisterte Trainerin.

Ich liebe und brauche Bewegung – im Körper, im Kopf, im Leben. Sie ist für mich wie ein Einschaltknopf für Glück, Energie, gute Laune, Wohlbefinden. In Bewegung komme ich zu mir, in meine Mitte, meine Kraft, in Ruhe und Klarheit.

Dass Sport in meinem Leben immer eine wichtige Rolle gespielt hat ist, erübrigt sich wohl zu sagen. Im Laufe der Jahre habe ich mit Leidenschaft und Begeisterung alle möglichen Sportarten ausgeübt: Turnen, Leichtathletik, Schifahren, Klettern, Schwimmen, Marathonlauf…

Auf Dauer treu geblieben bin ich Yoga. Weil’s mir so unendlich gut tut, in allen Aspekten meines Seins. Lange Zeit hat mich vor Allem die körperliche Herausforderung fasziniert (und mich sehr rasch, nachhaltig und mit gewaltigem Muskelkater vom Vorurteil befreit, Yoga sei eh nur entspanntes Rumsitzen und OM-Chanten…)

Ich habe meinen Lieblingsstil im dynamischen, kraftvollen Vinyasa Flow Yoga gefunden, das ich auch vorrangig unterrichte. Im Laufe der Jahre habe ich Praxis und Unterricht auch auf „ruhigere“ Stile wie Yin Yoga oder Nuad Thai Bodywork (Passives Yoga) ausgeweitet und die positive Wirkung von Pranayama (Atemübungen) und Meditation immer mehr schätzen gelernt.

„Me and my mat“, wir hatten uns also schon gefunden, als ich 2008 in New York meine erste Pilatesstunde genommen habe. Ich hatte zufällig Zeit, dort schwärmten alle davon, ich war neugierig, also ab ins Studio.

Kennst du das Gefühl, angekommen zu sein?

Pilates war perfekt für mich: effizient, effektiv, unkompliziert, abwechslungsreich, fokussiert und fokussierend, fordernd und rehabilitativ. Ich trainierte Kraft, Beweglichkeit, Balance und Koordination gleichzeitig, konnte funktionale Bewegungsabläufe verbessern, dysfunktionale Muster ändern.

Binnen weniger Monate regelmäßigen Trainings verschwanden meine Rückenprobleme und die Nachwehen diverser alter Sportverletzungen. Meine Haltung verbesserte sich, die Bikinifigur gab’s als netten Nebeneffekt dazu. Und das alles mit geringem Zeitaufwand – perfekt für mein Leben im „sleep-when- you’re-dead-(Über)Lebens-Mode“, mit Kindern, Management Job, häufigen Dienstreisen und gefühlt immer zu wenig Zeit.

Die Trainerausbildungen waren der nächste logische Schritt. Ursprünglich waren sie nur für mich gedacht, als mein persönlicher Luxus: Ich wollte mehr lernen, erfahren, ausprobieren, an meine Grenzen kommen, wollte anatomische Zusammenhänge und biomechanische Abläufe verstehen…den „feed my brain“ Hunger stillen.

Im Rahmen der Ausbildungen waren auch einige Hundert Praxisstunden zu absolvieren. Dabei habe ich festgestellt, dass mir Unterrichten Riesenspaß macht und ich es offenbar auch sehr gut kann. Es ist ein wunderbares Gefühl, so direkt mit Menschen arbeiten zu dürfen und ihnen mit meinem Wissen, meiner Erfahrung und all dem, was ich selbst so gern praktiziere, sichtbar und fühlbar Gutes zu tun.

Seit 2015 unterrichte ich regelmäßig Pilates Matten-und Gerätestunden in Gruppen- und Personal Trainings. Und eines ist sicher: there is more to come